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WEIHNACHTSLESUNG

Auch in diesem Jahr liest Dr. Heike Spies wieder unter dem großen Weihnachtsbaum im Goethe-Museum. Traditionell am 2. Advent, 9.12.18 um 15 Uhr. Reservieren Sie jetzt schon Karten.
 

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SILVESTER

Wenn Sie Silvester ausgehen wollen, denken Sie jetzt schon an die Karten!!!
 

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WOODS OF BIRNAM

Die Band um Christian Friedel, die im D´haus in 1984 ein breites Publikum begeistert, bringt im Oktober ihr neues Album mit dem Titel "Grace" heraus.
 

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MEIN TICKET FÜR...

Lazarus von David Bowie und Enda Walsh. >> weitere Infos
 

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Sie haben noch was vor:

DIE ZAUBERFLÖTE FÜR KINDER

Mozarts „Zauberflöte“ ist eine der populärsten und meistgespielten Opern der Welt. In einer Fassung für Kinder ab 6 Jahren ist sie als spielerisch vergnügliche „Zauberflöte für Kinder“ im Foyers des Opernhauses Düsseldorf zu erleben.

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Auch in diesem Jahr liest Dr. Heike Spies wieder unter dem großen Weihnachtsbaum im Goethe-Museum. Traditionell am 2. Advent, 9.12.18 um 15 Uhr. Reservieren Sie jetzt schon Karten.


RÄUBER HOTZENPLOTZ UND DIE MONDRAKETE

Wachtmeister Dimpfelmoser ist außer sich. Der Räuber Hotzenplotz ist aus dem Spritzenhaus entkommen – obwohl er ihn höchstpersönlich eingesperrt hatte. Da hilft nichts: amtliche Ausgangssperre, bis der Unhold eingefangen ist!

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HÄNSEL UND GRETEL

DER KLASSIKER ZUR WEIHNACHTSZEIT: ALLE JAHRE WIEDER GUT!

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BALLETT B.37

EIN ABEND VON DREI CHOREOGRAPHEN.

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DER ZERBROCHNE KRUG

Nachdem in der Nacht ein Unbekannter in Evchens Zimmer eingedrungen ist und dort einen Krug zertrümmert hat, steht am nächsten Morgen das halbe Dorf vor Gericht und verlangt Aufklärung.

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OSCAR & FELIX

Der von seiner Frau verlassene Ordnungsfanatiker und Hypochonder Felix Ungar will sich umbringen. Nach einem gescheiterten Versuch landet er im Apartment seines Freundes, des schon geschiedenen Sportreporters Oscar Madison und zieht ein...

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DER NANNY

Rolf ist einer der Mieter, die Clemens im Wege stehen für sein großes Bauprojekt. Der schwört Rache und heuert undercover als männliche Nanny in Clemens' Haushalt an.

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DIE KURZE GESCHICHTE DER MENSCHEIT

Was der Mensch durch seine Fähigkeit der Sprache und des abstrakten Denkens in einer kurzen Zeit geschaffen hat, ist atemberaubend. Von der Keule bis zur Atombombe, von der Naturreligion bis zum Weltwirtschaftssystem nimmt das Verhängnis seinen Lauf.

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SILVESTER

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WOODS OF BIRNAM

Die Band um Christian Friedel, die im D´haus in 1984 ein breites Publikum begeistert, bringt im Oktober ihr neues Album mit dem Titel "Grace" heraus.


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Lazarus von David Bowie und Enda Walsh.

Manchmal steht man mit seiner Meinung recht alleine da. Oder eher, es stehen alle anderen, beim Schluss-Applaus nämlich, nur man selbst sitzt, weil es einen nicht so ungehauen hat, dass einem danach war stehende Ovationen zu geben. So war es bei mir mit Lazarus. Lazarus ist DAS Stück der Theatersaison. Jetzt schon ausverkauft so lange man planen kann, die Leute toben, das Fernsehen kommt; nur mich ließ das Gesehene kalt.
Aber von vorne: Die Hauptrolle spielt mit Hans Petter Melø Dahl jemand, der David Bowie sehr ähnlich sieht, er hat auch eine tolle Stimme, doch ist er nun einmal nicht David Bowie. Für mich leider einer der beiden großen Knackpunkte der Inszenierung. Denn ein großer Schauspieler ist er nicht, er kopiert David Bowie, doch bleibt sein Spiel eine Kopie, wahrhafte Momente fehlen leider. Außerdem: Es kann nur einen David Bowie geben. Die Rolle mit einem zu besetzen, der nicht dazu verdammt gewesen wäre, ein Abklatsch zu sein, wäre vielleicht besser gewesen. Vor allem, wenn man ihm so wahnsinnige Schauspieler mit auf die Bühne stellt, wie André Kaczmarczyk. Der spielt Dahl mit einer Leichtigkeit an die Wand, dass es eine Freude ist zuzusehen.
Der zweite Knackpunkt ist die Überfrachtung. Es ist eine riesen Show, die da geboten wird, wogegen ja nichts zu sagen ist, das kann man mögen, aber nur weil tolle Videoinstallationen machbar sind, muss man sie nicht inflationär einsetzen. Was da auf der Bühne möglich ist, ist beeindruckend und sieht toll aus, doch habe ich mich öfters gefragt, was das ganze in dem Moment soll. Handwerklich ist die ganze Inszenierung sehr gut, doch mir fehlte das Herzblut. Sie hat mich einfach nicht berührt. Und dass, obwohl ich David Bowie schon immer verehre und er mich seit frühester Kindheit begleitet hat. Vielleicht liegt hier der Ursprung meines Übels mit der Inszenierung, denn Matthias Hartmann konnte wohl bis vor kurzem nicht viel mit David Bowie anfangen. Für mich hat er den Ton von Davis Bowie nicht getroffen, findet Ihre Janine Hartenstein.

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... Caligula

Theater ist nicht immer kurzweilig und heiter, manchmal ist es anstrengend und fordert zum Mitdenken auf - und das ist sehr gut so! In Zeiten in denen man an die Verdummung des Menschen zu glauben droht, weil im Fernsehen nur furchtbarste Sachen laufen, bei denen sich C-Promis und Möchtegern-Models vor laufender Kamera demütigen lassen, tut es gut, dass ein Regisseur wie Sebastian Baumgarten noch an sein Publikum glaubt. Und ihm etwas zutraut. Caligula ist keine leichte Kost. Da muss schnell mitgelesen werden, da werden Bezüge von der Antike über den Algerienkrieg bis in die Gegenwart geschlagen. Da sieht man Bilder, die einen Erschüttern und Verwirren und zum Glück aber auch poetische Momente, die still berühren oder auch einmal komisch sind. Sebastian Baumgartens Caligula ist bestimmt nicht die passende Abendunterhaltung für jeden, aber für die, die sich nicht nur berieseln lassen wollen, finde zumindest ich, Ihre Janine Hartenstein.

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... Die Jüdin von Toledo am RLT

Mit der Jüdin von Toledo hat sich das Rheinische Landestheater Neuss an die Dramatisierung eines historischen Romans mit aktuellem Thema herangewagt. Es geht bei Lion Feuchtwangers Romanvorlage um das Zusammenleben von Kulturen, die durch ihre Religion geprägt sind. Solch ein multikulturelles Miteinander birgt Konfliktpotentiale, was Feuchtwanger über einen großen Zeitraum hinweg beschreibt. Um diese Zeitspanne, in der Paläste wieder aufgebaut, Kinder gezeugt und geboren und Herrscher sterben, zu fassen, wird in der Inszenierung von Moritz Peters viel berichtet. Nicht nur von den beiden Chronisten, sondern überhaupt von allen Figuren, die dadurch eine eigentümliche Distanz zu ihren Rollen bekommen. Dieser Kunstgriff und die Sprache Feuchtwangers sind zu Beginn etwas sperrig, doch wenn man sich darauf einlässt, zieht es einen in seinen Bann. Der Regisseur und die Schauspieler finden starke Bilder, um zu erzählen, was passiert, ohne es spielen zu müssen, Rachel und Alfonso liegen schwer atmend nebeneinander, Tücher verwandeln sich in Babys, dadurch bekommt der Abend eine große Kraft, gerade durch das weglassen des direkten Vorspielens, was passiert. Vieles wird in die Phantasie der Zuschauer verlegt und da kann man sich noch viel mehr ausmalen, als man auf der Bühne darstellen könnte. Überhaupt lebt diese Inszenierung und auch die Kostüme und das Bühnenbild von einer großen Schlichtheit, die einen besonderen Reiz entfaltet, weil durch die Einfachheit so vieles Erzählt wird. Durch das Umklappen einzelner Bühnenelemente wechselt man Toledo in das Lustschloss um oder auf das Schlachtfeld. Die Figuren unterscheiden sich in ihren Kostümen durch bunte Überwürfe, die sie über einfachen Leinenkleidern tragen. Am Ende des Abends sind die bunten Gewänder weg und man sieht: Letztendlich sind alle gleich. Ein nicht ganz einfacher Abend, einige Zuschauer fanden ihn etwas verkopft, doch der Großteil fand, wie ich, dass es die Mühe sich zu konzentrieren wert war und war begeistert. Überzeugen Sie sich selbst, Ihre Janine Hartenstein.

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... b.33

Die Erwartung, die ich hatte, als ich nach vielen Jahren fern des Rheinlands das erste Mal wieder in Düsseldorf in die Oper ging, um mir endlich eine Choreographie von Martin Schläpfer anzusehen waren ordentlich. Die Latte hing hoch, hatte ich doch in den letzten Jahren wenn, dann nur das Stuttgarter Ballett gesehen, das in der ganzen Welt einen erstklassigen Ruf hat, und wenn dann das Düsseldorfer Ensemble mehrfach zur Kompanie des Jahres gekürt wurde, muss das ja schon etwas sein! Mit solch hohen Erwartungen in eine Vorstellung hineinzugehen ist ja oftmals schwieriger, als gar keine zu haben und sich überraschen zu lassen. Doch diesmal konnten die Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen werden. Die Tänzer schweben in einer Leichtigkeit über die Bühne, als wäre die Schwerkraft für sie außer Kraft gesetzt, und das auch noch in einer Harmonie und Synchronität, dass man die Augen nicht abwenden kann.
Nur diese Perfektion, die sich bereits im ersten der drei Teile zeigt (Stravinsky Violin Concerto von George Balanchine), macht es dann auch möglich, der neuen Choreographie von Martin Schläpfer (Roses of Shadow) zur eigens dafür komponierten Musik von Adriana Hölszky zu folgen. Denn hier wird dem Zuschauer einiges abverlangt. Die Musik ist mehr als fordernd und alles andere als eingängig, wenn diese nicht so bildgewaltig von den Tänzern in Bewegung umgesetzt werden würde, für viele wahrscheinlich nahezu unerträglich. Aber Schläpfer erschafft ein urgewaltiges Stück mit starken Bildern, die diese Musik genial in eine Bühnenform umsetzt.
Dennoch ist man als Zuschauer sehr dankbar für das dritte Stück des Abends: Polish Pieces von Hans van Manen. Ein wieder sehr harmonisches, leichtfüßiges und buntes Stück, das sich das Publikum nach der Düsternis und Schwere verdient hat. Ein perfekt ausgewogenenes Ballettereignis, das alle Erwartungen übertreffen konnte, findet Ihre Janine Hartenstein.

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Spontan Lust auf Kultur? Nutzen Sie unseren Last-Minute-Bereich. Die Angebote sind tagesaktuell. Also schauen Sie öfters vorbei. Es lohnt sich! Bestellungen nehmen wir gerne auch telefonisch entgegen.


Opernhaus Düsseldorf

Do. 22. November 1 Karte "La Cenerentola" Gioacchino Rossini
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Sa. 01. Dezember 1 Karte "Ballett b.37" 
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Mi. 12. Dezember 4 Karten "Ballett b.37" 
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Grosses Haus

Di. 27. November 1 Karte "Lazarus" David Bowie und Enda Walsh
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Rheinisches Landestheater Neuss

So. 23. Juni 2 Karten "Der Kirschgarten" Anton Tschechow
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Central Kleine Bühne

Central Große Bühne

Fr. 07. Dezember 2 Karten "Momentum" Lot Vekemans
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Mo. 10. Dezember 1 Karte "Wonkel Anja" 
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Komödie

Fr. 23. November 2 Karten "Oscar & Felix" 
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Mi. 28. November 2 Karten "Oscar & Felix" 
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Theater an der Luegallee

So. 25. November 1 Karte "Tangoyim" 
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Theater an der Kö

So. 02. Dezember 4 Karten "Der Nanny" 
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Fr. 07. Dezember 4 Karten "Der Nanny" 
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So. 09. Dezember 2 Karten "Der Nanny" 
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Fr. 14. Dezember 1 Karte "Der Nanny" 
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Sa. 15. Dezember 2 Karten "Der Nanny" 
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Kom(m)ödchen

Mitfahren und mehr erleben.

Vorfreude statt Parkplatzsuche! Mehr als ein Besuch in einer anderen Stadt, in einem anderen Haus: ein kleiner Urlaub, eine kleine Entdeckungsreise. In einem komfortablen Bus. Meist freitags oder am Wochenende, wenn man Zeit hat, ohne Stress, mit anderen Interessierten.

Die Vorteile:

alles inklusive: Der Preis enthält alle Leistungen: Busfahrt hin und zurück, Einführung bzw. Führung (bei Ausstellungen), Eintrittskarte, Unterlagen zum Stück.
bequem: Wir bringen Sie hin und wieder zurück. Keine anstrengende Autofahrt, keine Parkplatzsuche, kein Schlangestehen an der Kasse, keine ausverkauften Veranstaltungen.
abwechslungsreich: Entdecken Sie neue Spielstätten, Aufführungen und Ausstellungen. Lernen Sie in ungezwungener Form andere Interessierte kennen. Lernen Sie die Kultur-Angebote anderer Städte kennen.

Momentan sind keine Reisen in unsere Datenbank hinterlegt

Ihr werdet euch wundern

Ein intensives Erlebnis sind Theater, Oper, Konzerte und Schauspiel schon für Erwachsene. Was sonst bietet so direkte, unmittelbare Eindrücke und Emotionen, also wie geschaffen für Kinder und Jugendliche. Gehen Sie auf Entdeckungsreise, machen Sie ihnen – und sich – die Freude.

Opernhaus Düsseldorf

Die Schneekönigin
Gold
Opernbaukasten
Wo die wilden Kerle wohnen

Oper Duisburg

Foyer der Deutschen Oper am Rhein

Kinderzauberflöte

Tonhalle

Sternschnuppe 1 Haydns Schöpfung
Sternschnuppe 2 Der gestiefelte Kater
Sternschnuppe 3 Tohuwabohu
Sternschnuppe 4 Zum Donnerwetter

Marionettentheater

Klein Zaches, genannt Zinnober
Sternstunde

Junges Schauspiel

Jugend ohne Gott
Like me

Capitol Theater

Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete

Foyer der Deutschen Oper am Rhein

Kinderzauberflöte

Die ArtCard zum Sonderpreis: 65 € statt 80 €.


Ein Jahr freier Eintritt in Museen, Ausstellungen und die Nacht der Museen, für unsere Mitglieder stark ermäßigt. Alle anderen können doppelt sparen und das Doppelte erleben: Erwerben Sie die ArtCard für 65 € plus KulturKarte für 15 €. Damit stehen die meisten Museen umsonst und fast alle Spielstätten Düsseldorf stark vergünstigt offen.

Ein flexibles und außergewöhnliches Geschenk


Verschenken Sie Kultur – mit unserem Gutschein ab 20 Euro, kein Limit nach oben. Es gibt ja auch keinen Mangel an Aufführungen und Spielstätten in Düsseldorf. Der Beschenkte hat die freie Auswahl unserer ermäßigten Angebote. Sie erhalten einen hochwertigen Umschlag, den Sie übergeben können. Auf Wunsch senden wir die Eintrittskarten direkt an den Beschenkten, nennen Sie uns einfach die Anschrift.