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FAUST (to go)

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LAZARUS im WDR

Eine Westart Reportage von Peter Scharf am Mo. 5.2.2018 um 23:20 Uhr. >> weitere Infos
 
 
 

Sie haben noch was vor:

MENSCHEN IM HOTEL

Sönke Wortmann inszeniert Vicki Baums Momentaufnahmen von Einzelschicksalen, die in einem Hotel aufeinander treffen.

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FAUST (to go)

Jetzt auch endlich bei uns im Programm, wenn im Central gespielt wird!

Regisseur Robert Lehniger inszeniert Fausts Reise durch die kleine und die große Welt als theatrales Roadmovie mit einem Ensemble von fünf Schauspielern. Lange hatten wir die beliebet Inszenierung nicht im Programm, doch jetzt gibt es auch bei uns Karten für Vorstellungen im Central.

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ARABELLA

Arabella kann sich vor Verehrern kaum retten: Nicht nur drei Grafen werben um sie, sondern auch der Offizier Matteo. In diesen ist wiederum Arabellas Schwester Zdenka verliebt, die sich allerdings als Junge verkleiden muss.

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MAMMA MEDEA

Um an das legendäre Goldene Vlies zu kommen, muss der Grieche Jason auf der Insel Kolchis eine tödliche Probe bestehen. Doch er hat Glück, denn die Königstochter Medea verliebt sich in den Fremden und ist bereit, ihm mit ihrer Zauberkraft zu helfen.

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WIR LIEBEN UND WISSEN NICHTS

Rinkes temporeiche, amüsant geschliffene Dialoge, unter denen er sein szenisches Dynamit verbirgt, machen Theaterbesucher süchtig. Für seine Figuren, die er ebenso liebevoll wie gnadenlos zeichnet, ist der Abgrund immer nur einen Schritt entfernt.

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PAARUNGEN

Delphine und Xavier sind seit 20 Jahren verheiratet und ebenso lange schon mit Bob und dessen Frau befreundet. Doch von der hat sich Bob gerade getrennt, und so kommt er mit seiner neuen, deutlich jüngeren Freundin Garance zum gemeinsamen Abendessen.

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DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL

Die Inszenierung am Marionettentheater lässt das populäre Stück in orientalischer Kulisse ganz mozartgerecht erleben.

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Neu bei uns!!!

Festival Alte Musik Knechtsteden mit drei Konzerten im September

Samstag, 22.9.2018, 20 Uhr, Klosterbasilika Knechtsteden

ERÖFFNUNGSKONZERT // BEETHOVEN UND EYBLER

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 in c-Moll

Joseph Eybler: Die vier letzten Dinge; Oratorium für Soli, Chor und Orchester (Auswahl)

Catalina Bertucci – Sopran, Andreas Post – Tenor, Georg Streuber- Bass

ensemble reflektor; Thomas Klug - Leitung

Rheinische Kantorei; Hermann Max – Leitung

Karten 35 / 28 / 21 Euro



Freitag, 28.9.2018, 20 Uhr, Klosterbasilika Knechtsteden

GREGORIANISCHE NACHT

Geistliche Volkslieder aus Estland, Vokalsätze nach Runenliedern und mittelalterliche Messvertonungen

Vokalensemble Heinavanker, Estland

Karten 23 / 18 Euro



Samstag 29.9.2018, 20 Uhr, Klosterbasilika Knechtsteden

DIETRICH BUXTEHUDE

Oratorium Das Jüngste Gericht: Wacht! Euch zum Streit gefasset macht!

Solistenensemble der Rheinische Kantorei: Dorothee Mields – Sopran, Margaret Hunter – Sopran, Kerstin Dietl – Sopran, Kai Wessel – Altus, Markus Brutscher – Tenor, Ekkehard Abele - Bass , Felix Schwandtke - Bass

Das Kleine Konzert

Hermann Max, Leitung

Karten 29 / 22 Euro

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MEIN TICKET FÜR...

Lazarus von David Bowie und Enda Walsh.

Manchmal steht man mit seiner Meinung recht alleine da. Oder eher, es stehen alle anderen, beim Schluss-Applaus nämlich, nur man selbst sitzt, weil es einen nicht so ungehauen hat, dass einem danach war stehende Ovationen zu geben. So war es bei mir mit Lazarus. Lazarus ist DAS Stück der Theatersaison. Jetzt schon ausverkauft so lange man planen kann, die Leute toben, das Fernsehen kommt; nur mich ließ das Gesehene kalt.
Aber von vorne: Die Hauptrolle spielt mit Hans Petter Melø Dahl jemand, der David Bowie sehr ähnlich sieht, er hat auch eine tolle Stimme, doch ist er nun einmal nicht David Bowie. Für mich leider einer der beiden großen Knackpunkte der Inszenierung. Denn ein großer Schauspieler ist er nicht, er kopiert David Bowie, doch bleibt sein Spiel eine Kopie, wahrhafte Momente fehlen leider. Außerdem: Es kann nur einen David Bowie geben. Die Rolle mit einem zu besetzen, der nicht dazu verdammt gewesen wäre, ein Abklatsch zu sein, wäre vielleicht besser gewesen. Vor allem, wenn man ihm so wahnsinnige Schauspieler mit auf die Bühne stellt, wie André Kaczmarczyk. Der spielt Dahl mit einer Leichtigkeit an die Wand, dass es eine Freude ist zuzusehen.
Der zweite Knackpunkt ist die Überfrachtung. Es ist eine riesen Show, die da geboten wird, wogegen ja nichts zu sagen ist, das kann man mögen, aber nur weil tolle Videoinstallationen machbar sind, muss man sie nicht inflationär einsetzen. Was da auf der Bühne möglich ist, ist beeindruckend und sieht toll aus, doch habe ich mich öfters gefragt, was das ganze in dem Moment soll. Handwerklich ist die ganze Inszenierung sehr gut, doch mir fehlte das Herzblut. Sie hat mich einfach nicht berührt. Und dass, obwohl ich David Bowie schon immer verehre und er mich seit frühester Kindheit begleitet hat. Vielleicht liegt hier der Ursprung meines Übels mit der Inszenierung, denn Matthias Hartmann konnte wohl bis vor kurzem nicht viel mit David Bowie anfangen. Für mich hat er den Ton von Davis Bowie nicht getroffen, findet Ihre Janine Hartenstein.

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... Caligula

Theater ist nicht immer kurzweilig und heiter, manchmal ist es anstrengend und fordert zum Mitdenken auf - und das ist sehr gut so! In Zeiten in denen man an die Verdummung des Menschen zu glauben droht, weil im Fernsehen nur furchtbarste Sachen laufen, bei denen sich C-Promis und Möchtegern-Models vor laufender Kamera demütigen lassen, tut es gut, dass ein Regisseur wie Sebastian Baumgarten noch an sein Publikum glaubt. Und ihm etwas zutraut. Caligula ist keine leichte Kost. Da muss schnell mitgelesen werden, da werden Bezüge von der Antike über den Algerienkrieg bis in die Gegenwart geschlagen. Da sieht man Bilder, die einen Erschüttern und Verwirren und zum Glück aber auch poetische Momente, die still berühren oder auch einmal komisch sind. Sebastian Baumgartens Caligula ist bestimmt nicht die passende Abendunterhaltung für jeden, aber für die, die sich nicht nur berieseln lassen wollen, finde zumindest ich, Ihre Janine Hartenstein.

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... Der Sandmann

Es gibt sie, diese Momente, da sitzt man im Theater und weiß: Das, was man gerade sieht, ist etwas ganz besonderes. Das ist nicht nur eine besonders gute Inszenierung, es ist ein Stück Theatergeschichte, eine Produktion, über die man in Jahren noch sprechen wird. So einen Moment darf man erleben, wenn man in Robert Wilson´s Sandmann sitzt. Für das Stück eine Genrebezeichnung zu finden stellt einen bereits vor eine erste Herausforderung, denn es ist kein Musical, auch wenn viel gesungen wird, vielleicht eher eine Rockoper oder ein Schattenspiel mit Musik? Das Publikum ist gefordert an diesem Abend, es ist laut, es ist nicht leicht der Handlung zu folgen, man sollte E.T.A. Hoffmanns Sandmann kennen, ansonsten wird es schwierig, aber Wilson´s Bilder entwickeln einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Es sind Bilder, wie aus Albträumen, schaurige Fratzen, Schreie ohne Stimme, zeitlupenhafte Bewegungen, die eine solch unglaubliche Schönheit entfalten, dass man dem Stück regelrecht verfällt. Hinzu kommt die Musik von Anna Calvi, die nicht nur die Stimmung wunderbar einfängt, sondern die vor allem von Christian Friedel und Rosa Enskat stimmgewaltig gesungen wird. Es ist schade, dass es bisher keine Aufnahme der Musik gibt. Die Musiker und Schauspieler sind so gut, das möchte man eigentlich auch zu Hause noch hören können.
Ich kann nur jedem empfehlen, sich diese Inszenierung nicht entgehen zu lassen. Wer es nicht gesehen hat, hat etwas verpasst, aber Vorsicht: Der Sandmann entwickelt schnell Suchtpotential, ich war nicht die einzige, die bereits zum zweiten Mal drinnen war, und ich kann noch nicht sagen, ob ich widerstehen kann, noch einmal hineinzugehen, Ihre Janine Hartenstein.

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... Die Dreigroschenoper

Die Dreigroschenoper! Alle paar Jahre wird sie an den großen Häusern in Deutschland gespielt und nutzt sich doch nie ab. Die Düsseldorfer Inszenierung von Andreas Kriegenburg löst nun die Figuren aus Zeit und Raum heraus und lässt diese verlotterten, abblättternden Wesen in einem leeren Raum, mit einem Käfig in der Mitte spielen. Die Kostüme erinnern an Brechts Schaffenszeit und die Gauner, Ganoven und Huren könnten kaputter nicht sein, die abbröckelnde Schminke macht nur noch mehr deutlich, dass hier alles im Argen liegt, hier gibt es nichts Reines oder Gutes, hier ist alles im Verderben begriffen. Diese Ausstattung in Verbindung mit Kurt Weills unglaublicher Musik entwickelt eine faszinierende morbide Schönheit. Und das Düsseldorfer Ensemble zeigt, dass ich stimmlich wahnsinnig gut geschult ist. Das ganze ist eine Inszenierung, die zu Recht ständig ausverkauft ist, findet zumindest Ihre Janine Hartenstein.

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... Die Jüdin von Toledo am RLT

Mit der Jüdin von Toledo hat sich das Rheinische Landestheater Neuss an die Dramatisierung eines historischen Romans mit aktuellem Thema herangewagt. Es geht bei Lion Feuchtwangers Romanvorlage um das Zusammenleben von Kulturen, die durch ihre Religion geprägt sind. Solch ein multikulturelles Miteinander birgt Konfliktpotentiale, was Feuchtwanger über einen großen Zeitraum hinweg beschreibt. Um diese Zeitspanne, in der Paläste wieder aufgebaut, Kinder gezeugt und geboren und Herrscher sterben, zu fassen, wird in der Inszenierung von Moritz Peters viel berichtet. Nicht nur von den beiden Chronisten, sondern überhaupt von allen Figuren, die dadurch eine eigentümliche Distanz zu ihren Rollen bekommen. Dieser Kunstgriff und die Sprache Feuchtwangers sind zu Beginn etwas sperrig, doch wenn man sich darauf einlässt, zieht es einen in seinen Bann. Der Regisseur und die Schauspieler finden starke Bilder, um zu erzählen, was passiert, ohne es spielen zu müssen, Rachel und Alfonso liegen schwer atmend nebeneinander, Tücher verwandeln sich in Babys, dadurch bekommt der Abend eine große Kraft, gerade durch das weglassen des direkten Vorspielens, was passiert. Vieles wird in die Phantasie der Zuschauer verlegt und da kann man sich noch viel mehr ausmalen, als man auf der Bühne darstellen könnte. Überhaupt lebt diese Inszenierung und auch die Kostüme und das Bühnenbild von einer großen Schlichtheit, die einen besonderen Reiz entfaltet, weil durch die Einfachheit so vieles Erzählt wird. Durch das Umklappen einzelner Bühnenelemente wechselt man Toledo in das Lustschloss um oder auf das Schlachtfeld. Die Figuren unterscheiden sich in ihren Kostümen durch bunte Überwürfe, die sie über einfachen Leinenkleidern tragen. Am Ende des Abends sind die bunten Gewänder weg und man sieht: Letztendlich sind alle gleich. Ein nicht ganz einfacher Abend, einige Zuschauer fanden ihn etwas verkopft, doch der Großteil fand, wie ich, dass es die Mühe sich zu konzentrieren wert war und war begeistert. Überzeugen Sie sich selbst, Ihre Janine Hartenstein.

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... b.33

Die Erwartung, die ich hatte, als ich nach vielen Jahren fern des Rheinlands das erste Mal wieder in Düsseldorf in die Oper ging, um mir endlich eine Choreographie von Martin Schläpfer anzusehen waren ordentlich. Die Latte hing hoch, hatte ich doch in den letzten Jahren wenn, dann nur das Stuttgarter Ballett gesehen, das in der ganzen Welt einen erstklassigen Ruf hat, und wenn dann das Düsseldorfer Ensemble mehrfach zur Kompanie des Jahres gekürt wurde, muss das ja schon etwas sein! Mit solch hohen Erwartungen in eine Vorstellung hineinzugehen ist ja oftmals schwieriger, als gar keine zu haben und sich überraschen zu lassen. Doch diesmal konnten die Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen werden. Die Tänzer schweben in einer Leichtigkeit über die Bühne, als wäre die Schwerkraft für sie außer Kraft gesetzt, und das auch noch in einer Harmonie und Synchronität, dass man die Augen nicht abwenden kann.
Nur diese Perfektion, die sich bereits im ersten der drei Teile zeigt (Stravinsky Violin Concerto von George Balanchine), macht es dann auch möglich, der neuen Choreographie von Martin Schläpfer (Roses of Shadow) zur eigens dafür komponierten Musik von Adriana Hölszky zu folgen. Denn hier wird dem Zuschauer einiges abverlangt. Die Musik ist mehr als fordernd und alles andere als eingängig, wenn diese nicht so bildgewaltig von den Tänzern in Bewegung umgesetzt werden würde, für viele wahrscheinlich nahezu unerträglich. Aber Schläpfer erschafft ein urgewaltiges Stück mit starken Bildern, die diese Musik genial in eine Bühnenform umsetzt.
Dennoch ist man als Zuschauer sehr dankbar für das dritte Stück des Abends: Polish Pieces von Hans van Manen. Ein wieder sehr harmonisches, leichtfüßiges und buntes Stück, das sich das Publikum nach der Düsternis und Schwere verdient hat. Ein perfekt ausgewogenenes Ballettereignis, das alle Erwartungen übertreffen konnte, findet Ihre Janine Hartenstein.

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LAZARUS im WDR

Eine Westart Reportage von Peter Scharf am Mo. 5.2.2018 um 23:20 Uhr.

Am 3. Februar geht im Schauspielhaus Düsseldorf der Vorhang auf für die deutsche Erstaufführung eines Musicals, das von diesem Zeitpunkt an ein Jahr lang in NRW zu sehen sein wird. Die Premiere von "Lazarus" wurde in New York kurz vor David Bowies Tod im Januar 2016 frenetisch gefeiert. Es ist das Vermächtnis eines der größten Popstars des 20. und 21. Jahrhunderts, ein letzter musikalischer Gruß aus dem Jenseits, der die Frage nach dem ewigen Leben verhandelt. Die Westart Reportage zeigt, wie sich Düsseldorf auf dieses Event vorbereitet und David Bowie in seinem Musical wieder auferstehen lässt: Die Auswahl der Sänger und Schauspieler, das Einstudieren der Gesangsnummern und die Auseinandersetzung des Regisseurs Matthias Hartmann mit dem filmischen und musikalischen Werk David Bowies. Und ganz nebenbei werden die Zuschauer erfahren, wie auch der Musiker David Bowie selbst von der elektronischen Musikszene Düsseldorfs beeinflusst wurde.

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Der Lebkuchenmann

Die Weihnachtsmärchen an den Theatern haben ja gerne etwas niedliches und puderzuckriges. Das ist gut, da muss man gar nicht meckern, schließlich geht es um Kinder im Grundschulalter und um Weihnachten. Dass es aber nicht so sein muss und es trotzdem allen ganz wunderbar gefällt, vor allem auch den Erwachsenen, die die Kinder begleiten, konnte man in dieser Vorweihnachtszeit in Neuss im Lebkuchenmann sehen. Allein schon Bühnenbild und Kostüme machen schnell klar, dass es weihnachtlich und modern gleichzeitig geht. Herr Salz könnte glatt von Jean Paul Gaultier gestyled worden sein und auch die Maus und Frau Pfeffer sehen richtig schnittig aus. Herrlich auch das Kostüm vom alten Teebeutel; und die schmissigen Songs haben Ohrwurmqualtitäten. Die Kinder freuen sich diebisch, wenn die Schauspieler mit vollem Körpereinsatz durch den Zuschauerraum düsen und es sind ein paar nette Anspielungen eingeflochten, an denen auch die Großen ihren Spaß haben. Der Lebkuchenmann ist ein riesen Spaß für die ganz Familie und nach einer Stunde ist man traurig, dass es schon vorbei ist - ACHTUNG! SPOILER! Und, dass der Lebkuchenmann verspeist wird. Doch sein Leben wird noch einmal dermaßen lebhaft und mit allen im Publikum besungen, dass auch bei den Kleinsten keine Traurigkeit aufkommen kann, sondern alle gutgelaunt aus dem Theater gehen. Und ich sogar ein bisschen neidisch, denn mein Großer darf mit seiner Klasse den Lebkuchenmann sogar noch einmal sehen. Da würde ich als Begleitperson sogar mitgehen, ihre Janine Hartenstein

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... Zwei Monster am RLT

Kindertheater funktioniert nur, wenn man die Kleinen packt. Da gibt es noch kein höfliches Stillsitzen und netten Beifall spenden, auch wenn es eigentlich nicht so spannend war. Im Kindertheater bekommen die Schauspieler direkt und ganz unvermittelt mit, wie das Stück, das sie spielen ankommt. Und bei den "Zwei Monstern" kam es sehr gut an!
Es sind aber auch zwei herrliche Monster, die sich in Neuss auf der Studiobühne tummeln. Sie sehen wunderbar schräg aus, ohne den Kleinsten Angst einzujagen und machen alles, was Kinder lieben: Sie popeln in der Nase, knabbern an Zehennägeln, schrubben mit der Zahnbürste alles, außer den Zähnen… Da kommen die Kinder aus dem Lachen nicht mehr raus! Außerdem flunkern sie gerne und übertreiben und sie singen lustige Lieder, angestimmt von einer unglaublich strahlenden Sonne.
Mit vollem Körpereinsatz toben, tanzen, klettern und singen die drei Schauspieler 45 Minuten auf der Bühne, dass es für die Kinder eine Wonne ist, doch da, wo die Kinder eine große Kissenschlacht oder ähnliches erwarten (denn die Monster leben auf zwei Seiten eines Berges und bei dem Streit, ob der Tag geht, oder die Nacht kommt, bekommen sich die beiden dermaßen in die Wolle, dass sie den ganzen Berg zerstören) hat die Regisseurin die beiden Monster zurückgenommen und dank lautmalerischer Unterstützung die Schlacht in die Phantasie der Kinder versetzt - und das funktioniert ganz wunderbar. Und da das Stück meinen Kindern so gut gefallen hat, dass es komplett zu Hause nachgespielt wurde, bin ich für diesen Kunstgriff mehr als dankbar, Ihre Janine Hartenstein.

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Spontan Lust auf Kultur? Nutzen Sie unseren Last-Minute-Bereich. Die Angebote sind tagesaktuell. Also schauen Sie öfters vorbei. Es lohnt sich! Bestellungen nehmen wir gerne auch telefonisch entgegen.


Opernhaus Düsseldorf

Fr. 21. September 1 Karte "Arabella" Richard Strauss
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So. 23. September 3 Karten "Le nozze di Figaro" Wolfgang Amadeus Mozart
In den Warenkorb
Do. 27. September 1 Karte "Arabella" Richard Strauss
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Fr. 28. September 2 Karten "Le nozze di Figaro" Wolfgang Amadeus Mozart
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Sa. 29. September 3 Karten "Tosca" Giacomo Puccini
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Central Kleine Bühne

Mo. 08. Oktober 3 Karten "Die Tage, die ich mit Gott verbrachte" 
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Central Große Bühne

Sa. 29. September 1 Karte "Caligula" Albert Camus
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Do. 04. Oktober 1 Karte "Das Schloss" Franz Kaffka
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Sa. 06. Oktober 6 Karten "Der Kaufmann von Venedig" William Shakespeare
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So. 07. Oktober 5 Karten "Der Kaufmann von Venedig" William Shakespeare
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Mi. 10. Oktober 4 Karten "Faust( to go)" Johann Wolfgang von Goethe
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Tonhalle

Fr. 05. Oktober 6 Karten "Sternzeichen 2" 
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Sa. 06. Oktober 5 Karten "Raumstation 1" 
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Komödie

Do. 20. September 1 Karte "Der grüne Affe" 
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Theater an der Luegallee

Do. 04. Oktober 2 Karten "Paarungen" Eric Assous
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Theater an der Kö

Fr. 12. Oktober 2 Karten "Wir lieben und wissen nichts" Moritz Rinke
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Mitfahren und mehr erleben.

Vorfreude statt Parkplatzsuche! Mehr als ein Besuch in einer anderen Stadt, in einem anderen Haus: ein kleiner Urlaub, eine kleine Entdeckungsreise. In einem komfortablen Bus. Meist freitags oder am Wochenende, wenn man Zeit hat, ohne Stress, mit anderen Interessierten.

Die Vorteile:

alles inklusive: Der Preis enthält alle Leistungen: Busfahrt hin und zurück, Einführung bzw. Führung (bei Ausstellungen), Eintrittskarte, Unterlagen zum Stück.
bequem: Wir bringen Sie hin und wieder zurück. Keine anstrengende Autofahrt, keine Parkplatzsuche, kein Schlangestehen an der Kasse, keine ausverkauften Veranstaltungen.
abwechslungsreich: Entdecken Sie neue Spielstätten, Aufführungen und Ausstellungen. Lernen Sie in ungezwungener Form andere Interessierte kennen. Lernen Sie die Kultur-Angebote anderer Städte kennen.

Momentan sind keine Reisen in unsere Datenbank hinterlegt

Ihr werdet euch wundern

Ein intensives Erlebnis sind Theater, Oper, Konzerte und Schauspiel schon für Erwachsene. Was sonst bietet so direkte, unmittelbare Eindrücke und Emotionen, also wie geschaffen für Kinder und Jugendliche. Gehen Sie auf Entdeckungsreise, machen Sie ihnen – und sich – die Freude.

Opernhaus Düsseldorf

Die Schneekönigin
Gold
Wo die wilden Kerle wohnen

Foyer der Deutschen Oper am Rhein

Kinderzauberflöte

Tonhalle

Sternschnuppe 1 Haydns Schöpfung
Sternschnuppe 2 Der gestiefelte Kater
Sternschnuppe 3 Tohuwabohu
Sternschnuppe 4 Zum Donnerwetter

Marionettentheater

Klein Zaches, genannt Zinnober
Sternstunde

Junges Schauspiel

Das geheime Haus
Jugend ohne Gott
Like me

Capitol Theater

Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete

Foyer der Deutschen Oper am Rhein

Kinderzauberflöte

Rheinisches Landestheater Neuss Studio

Kalif Storch
Oh, wie schön ist Panama!

Rheinisches Landestheater Neuss

Die ArtCard zum Sonderpreis: 65 € statt 80 €.


Ein Jahr freier Eintritt in Museen, Ausstellungen und die Nacht der Museen, für unsere Mitglieder stark ermäßigt. Alle anderen können doppelt sparen und das Doppelte erleben: Erwerben Sie die ArtCard für 65 € plus KulturKarte für 15 €. Damit stehen die meisten Museen umsonst und fast alle Spielstätten Düsseldorf stark vergünstigt offen.

Ein flexibles und außergewöhnliches Geschenk


Verschenken Sie Kultur – mit unserem Gutschein ab 20 Euro, kein Limit nach oben. Es gibt ja auch keinen Mangel an Aufführungen und Spielstätten in Düsseldorf. Der Beschenkte hat die freie Auswahl unserer ermäßigten Angebote. Sie erhalten einen hochwertigen Umschlag, den Sie übergeben können. Auf Wunsch senden wir die Eintrittskarten direkt an den Beschenkten, nennen Sie uns einfach die Anschrift.