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Der Kaufmann von Venedig


William Shakespeare | Schauspiel | Central Große Bühne

Der Kaufmann von Venedig
von William Shakespeare
Antonio ist Kaufmann in Venedig und macht Schulden, um seinen Freund Bassanio bei der aufwändigen Brautwerbung um Portia, eine junge Adlige, zu unterstützen. Er leiht bei Shylock, dem jüdischen Wucherer, der Venedigs dekadenter Gesellschaft regelmäßig dringend notwendige Kredite gibt, sonst aber öffentlich verachtet wird. Aus Rache für die ständigen Demütigungen verzichtet Shylock beim Handel mit Antonio auf die Zinsen; Antonio haftet stattdessen bei fehlender Rückzahlung mit "einem Pfund Fleisch" aus seinem Körper. Was als scheinbar böser Scherz seinen Anfang nimmt, wandelt sich im Laufe des Stückes zu blutigem Ernst, denn Antonio verliert bei einem Schiffsunglück einen Großteil seines Vermögens - und zum Entsetzten aller besteht Shylock darauf, dass der Vertrag um den Preis eines Menschenlebens eingehalten wird.
"Der Kaufmann von Venedig" stellt die Frage danach, wie viel eine Gesellschaft sich zu hinterfragen in der Lage und bereit ist. Wer gehört zu uns? Und wer nicht und warum? Wieviel des vermeintlich Fremden hält man aus, wie viel Provokation? Wieviel Differenz muss möglich sein, wo verläuft die Grenze zwischen Ressentiment und offenem Vorurteil? Und wie kurz ist der Weg von dort zum offenen Hass?

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